Unsere Schule von A bis Z

Adventssingen

Jeden Montag im Advent gibt es an unserer Schule eine kleine besinnliche Einstimmung in die Woche. Um 8.35 Uhr treffen sich alle Kinder und Lehrer in der Schulaula um ein kleines Adventssingen zu veranstalten. Die Klassen bereiten Gedichte, Lieder und Musikeinlagen vor, Herr Ebert begleitet das ganze am Klavier. Alle Eltern sind zu dieser etwa 20-minütigen Veranstaltung gerne eingeladen.

Arbeitsgemeinschaften

Arbeitsgemeinschaften tragen dazu bei, das pädagogisch gestaltete Schulleben zu bereichern, interessenweckende Lernsituationen zu schaffen, den Kindern Wahlmöglichkeiten zu eröffnen und so die Lernfreude zu erhöhen. Aus diesem Grunde wollen wir so viele Arbeitsgemeinschaften wie möglich (abhängig von der aktuellen Lehrerstellensituation) anbieten.

Zur Zeit finden folgende Arbeitsgemeinschaften an unsrer Schule statt:

• C h o r
Für das 3. und 4. Schuljahr wird einmal wöchentlich eine AG „Chor“ angeboten, die unter der Leitung von Herrn Ebert steht. Termin: Freitags 12.10 Uhr im Musiksaal. In den Chor können jeweils zum Halbjahr alle Kinder der dritten und vierten Klassen, Schnupperstunden sind nach Absprache mit Herrn Ebert möglich. Der Chor bestreitet im Schuljahr mehrere Auftritte, so sind die Kinder beim Adventssingen, bei der Altenfeier in der Tullahalle, am Fastnachtsdonnerstag und am Schulfest immer gefordert. Im Jahr 2007 erreichte der Chor bei den Schulchortagen Baden - Württemberg einen dritten Platz, verbunden mit einem Preisgeld.

• Fußball - AG
Dienstags um 13.00 Uhr findet in der Tullahalle die Fußball AG unter der Leitung von Herrn Kleber statt. Die Mannschaft nimmt jedes Jahr am "Jugend trainiert für Olympia" - Wettbewerb teil, und hat schon etliche Siege und Preise gewonnen. Herr Kleber trifft die Auswahl der AG - Teilnehmer selbst, interessierte Jungen der dritten und vierten Klasse können sich zu Beginn des Schuljahres mit den jeweiligen Sportlehrern in Verbindung setzen.

• Ball - AG
Diese findet Donnerstags nachmittags um 15 Uhr statt uind steht unter der Leitung von Herrn Brand. Kinder aus Klasse 1 und 2 sind herzlich eingeladen.



Begegnung mit Sprachen

Seit dem Schuljahr 2006/07 besteht eine Schulpartnerschaft mit der Ecole Primaire in Mommenheim. Im Verlauf der dritten Klasse schreiben sich die Kinder regelmäßig Briefe, die sie im Französischunterricht mit ihren Lehrerinnen und Lehrern entwerfen. Am Ende der dritten Klassen kommen die französischen Kinder nach Vimbuch und verbringen dort einen Tag in der Schule und in der Familie. Im Verlauf des vierten Schuljahres findet eine gemeinsame Veranstaltung entweder in Frankreich oder in Deutschland statt und die deutschen Kinder reisen für einen Tag nach Mommenheim und besuchen dort ihre Brieffreunde.

Bielefelder Screening

Das Bielefelder Screening ist ein Test, mit dem bereits im Kindergartenalter vor Schuleintritt festgestellt werden kann, ob ein Kind eventuell Schwierigkeiten beim Lesen und Rechtschreiben bekommt. Der Test wird von der Rektorin Frau Neubert im November/Dezember des letzten Kindergartenjahres durchgeführt. Ab Jaunuar fördern die Erzieherinnen mit dem Würzburger Trainingsmodell täglich in kleinen Zeiteinheiten. Im Juli, also kurz vor der Einschulung wird bei den Kindern, die Risokopunkte hatten, ein zweiter Test durchgeführt. Meist sind dann alle Schwierigkeiten beseitigt. Hat das Kind jedoch immer noch Risikopunkte, wird es in der Schule gleich in die LRS-Förderung aufgenommen. Somit geht bei der Förderung keine Zeit verloren, denn je früher man mit der LRS prävention beginnt, umso größer sind die Chancen einer Besserung.

Bundesjugendspiele

Diese finden jedes Jahr im Sommer auf dem Sportplatz bei der Tullaschule statt. Alle Kinder kommen mit Rucksack und Vesper in die Schule. Optimal ist es, wenn die Schülerinnen und Schüler bereits ihre Sportsachen (kurze Hose, Sportschuhe, T-Shirt, darüber einen langen Trainingsanzug) anhaben. Beginn der Spiele ist um 7.45 Uhr für die Klassen 2 bis 4, um 8.30 Uhr stoßen die Erstklässler dazu. Alle Kinder messen sich im Weitwurf, Weitsprung und im 50-Meter Sprint um Punkte für eine Urkunde zu sammeln. Die Zeiten für den Langstreckenlauf werden im Sportunterricht genommen.

Die Erstklässler dürfen in jeder Sportdisziplin auch einen Versuch starten, der allerdings nicht in eine Wertung einfließt. Dafür erhalten die Erstklässler eine Teilnehmerurkunde. Die Bundesjugendspiele finden bei jedem Wetter, außer bei strömendem Regen statt.



Bus

siehe hierzu unter der Rubrik "Schülerbeförderung".

Beratung an der Tulla - Schule

Entsprechend dem Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule gehört es zu den Aufgaben der Schule - und damit zum Auftrag eines jeden Lehrers und jeder Lehrerin - die Erziehungsberechtigten über die schulische Entwicklung ihrer Kinder zu informieren und in Fragen der Schullaufbahn zu beraten. Dies geschieht an der Tulla-Schule im Rahmen von Elterngesprächen,Sprechstunden, regelmäßig einmal im Jahr durchgeführten Elternsprechtagen, Informationsveranstaltungen, sowie Klassenpflegschaftssitzungen,Elternbeiratssitzungen und der Schulkonferenz. Beratungsgegenstand können dabei beispielsweise die individuelle Lernfortschritte oder Lernschwierigkeiten, mögliche Lernhilfen und Fördermaßnahmen,Förderung besonderer Begabungen oder die Schullaufbahn sein. Ferner gibt es Beratiungsfelder, bei denen die Lehrerinnen und Lehrer die Schulleitung oder externe Fachkräfte hinzuziehen. So wird zum Beispiel bei besonderen Lernschwierigkeiten der Beratungslehrer (z.Zt. Herr Höll) hinzugezogen. Bei Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten kann eine Kooperation mit der Schule für Erziehungshilfe angestrebt werden. Kinder mit Sprachauffälligkeiten erhalten Hilfe durch eine Kooperation mit der Sprachheilschule.



Beratungsadressen für Eltern

Die häufigsten Anlässe, warum Eltern eine Erziehungsberatung aufsuchen können, sind: Ihr Kind hat immer wieder Pobleme in der Schule, es kommt mit anderen Kindern nicht klar, es leidet unter der Trennung der Eltern, es hört nicht mehr auf seine Eltern, es ist ständig agressiv, es ist Bettnässer, es zieht sich zurück und wirkt depressiv, es lässt nicht mit sich reden, in der Familie gibt es viel Streit oder schwierige Probleme (Alkohol, Arbeitslosigkeit).

Eltern werden unter folgenden Adressen beraten:

Die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (BKE) liefert ein Verzeichnis der 1081 Erziehungsberatungsstellen. (www.bke.de)

Die Adresse lautet: BKE, Herrnstraße 53, 90763 Fürth, Tel: 0911/977140

Die deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.V. bietet Adressen von über 12000 Beratungsstellen.

www.bke-elternberatung.de

www.bke-jugendberatung.de

Telefonische Hilfe erhalten sie

beim bundesweiten zentralen Elterntelefon: 0800 / 1110550 oder beim bundesweiten zentralen Kinder- und Jugendtelefon: 08001110333. Der Anruf ist kostenlos.

Außerdem bietet Frau Eiswirth an der interdisziplinaren Beratungsstelle Hilfen bei Sprachstörung, Hochbegabung, LRS und Dyskalkulie an. Ihre Telefonnummer: 07229/ 69680.



Computer

Seit 2007 ist unsere Schule mit einem Computerraum ausgestattet. Der Computerraum dient als Medium im Unterricht, mit dem sehr gut differenziert gearbeitet werden kann. Die Kinder arbeiten unter anderem mit der Software des GUT1 - Rechtschreiblernprogramms, können sich in Französisch mit dem "Petite Gnome" - Programm auseinandersetzen und können sich im Internet Informationen beschaffen. Alle Kinder sind außerdem beim Anbieter "Antolin" angemeldet. Hier kann jedes ind Punkte sammeln, indem es von jedem beliebigen Computer aus Fragen zu gelesenen Büchern beantwortet. Weitere Details unter www.antolin.de

Dyskalkulie (Rechenschwäche)

Kinder, die an einer Rechenschwäche leiden, werden an der Tulla-Schule in vier zusätzlichen Stunden gefördert. Stellt sich heraus, dass das Kind kein Zahlverständnis entwickelt hat, wird es einzeln oder in der Kleingruppe gefördert. Die Förderung rechenschwacher Kinder führt zur Zeit Frau Roller durch. Hilfen erhalten betroffene Eltern auch bei der Augusta-Sybilla-Schule in Rastatt.

Einschulungstag

Die neuen Erstklässler werden immer am Samstag der ersten Schulwoche nach den Sommerferien eingeschult. Kinder, Eltern und Gäste treffen sich um 10:00 Uhr in der Tulla-Halle. Dort findet eine kleine Feier statt, die die Schulkinder gestalten. Anschließend gehen die Kinder mit ihren Lehrerinnen und Lehrern ins Klassenzimmer und haben ihre erste Unterrichtsstunde. Die Eltern und Gäste werden während dieser Zeit vom Elternbeirat mit Sekt, kalten Getränken und Brezeln bewirtet. Nach ca. 45 min. endet der Unterricht für die Erstklässler. Der Schulfotograf ist an diesem Tag nicht anwesend. Er kommt ca. 14 Tage später und fotografiert die Kinder. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben, damit das Einschulungsoutfit angezogen und die Schultüte mitgebracht werden kann.

Elternsprechtage

Einmal im Jahr - nach der Halbjahresinformation - führt due Tulla-Schule einen Elternsprechtag durch. An diesem Tag stehen die Lehrerinnen und Lehrer zwischen 17:00 Uhr und 20:00 Uhr für Gespräche zur Verfügung. Terminlisten hängen wir immer eine Woche vorher im Foyer aus, damit sich die Eltern eintragen können und dadurch Warrtezeiten verhindert werden.

Ent - Spannungs - Tag

Einmal im Jahr führt die Tulla-Schule einen Ent- Spannungstag durch. An diesem Tag werden die Schulbücher auf die Seite gelegt, denn es geht um Körpererfahrungen. In verschiedenen Angeboten können die Kinder einerseits ihre Grenzen erfahren, andererseits aber auch entspannen und genießen. Beim Joggen,Tae Bo und Hanteltraining ist Kraft und Ausdauer gefordert, bei Igelballmassage, Traumreisen, Yoga u.ä. kann man sich richtig entspannen und ausruhen. Der Ent-Spannungstag liegt vor den Sommerferien und wird mit verschiedenen wechselnden Angeboten durchgeführt. Hierbei wird die Schule immer von hilfsbereiten Eltern unterstützt.

Feste, Feiern, Veranstaltungen

Jedes Jahr finden an unsrer Schule verschiedene Veranstaltungen statt. Die meisten der nachfolgend aufgeführten haben eine eigene Rubrik in "Schule von A bis Z"
  • Schulfest (alle zwei Jahre im Sommer)
  • Adventssingen (Montagmorgens im Advent)
  • Bundesjugendspiele (jedes Jahr im Sommer)
  • Gut - Drauf - Tag (jedes Jahr im Frühjahr)
  • Ent - Spannungs - Tag (alle zwei Jahre im Frühjahr)
  • Schneetag (jedes Jahr bei günstigen Witterungsbedingungen im Januar / Februar)
  • Fastnachtsfeier (nach der Erlösung durch die "Sondbachschlorbe" am Schmutzigen Donnerstag in der Tullahalle. Alle Kinder dürfen verkleidet in die Schule kommen, das Programm wird vom Chor und den Klassen gestaltet, Beginn etwa gegen 10.00 Uhr. An diesem Tag sind in der Schule keine Spielzeugwaffen und kein Konfetti erlaubt.
  • Morgenmeditation im Advent (wird von Frau Schramm immer Freitags im Advent angeboten)


Förderunterricht

Die Tulla-Schule ist Stützpunktschule für Lese- und Rechtschreibschwäche (LRS)und Dyskalkulie (Dys). Der Förderunterricht dient dazu, Kinder mit besonderen Lernschwierigkeiten klassenübergreifend zu fördern. Dazu haben die Schülerinnen und Schüler pro Woche pro Gruppe vier Stunden, in denen spezielle Förderprogramme durchgeführt werden.

Förderverein

siehe unter "Eltern" --- "Förderverein"

Gottesdienste

Gottesdienste finden jeweils zu Beginn des Schuljahres, vor Weihnachten und am Ende des Schuljahres entweder in der katholischen Pfarrkirche oder in der Tullahalle statt. Alle Eltern sind herzlich eingeladen.

Kollegium

siehe unter "Schule" --- "Schulleitung und Kollegium"

Lese- und Rechtschreibschwäche

Die Tulla-Schule ist Stützpunktschule für Kinder mit einer Lese- und Rechtschreibschwäche. Dazu werden pro Woche vier zusätzliche Förderstunden angeboten. Die LRS-Förderung beschränkt sich auf die Klassen 1 und 2, weil dort die Chancen eine Verbesserung zu erreichen am größten ist. LRS-Kinder haben in der 3. und 4. Klasse die Möglichkeit am therapeutschen LRS teilzunehmen. Diese Förderung findet zur Zeit nachmittags an der Weststadtgrundschule statt. Bei Kindern mit einer Lese- und Rechtschreibschwäche kann bis Klasse 6 die Leistung im Rechtschreiben und Lesen bei der Deutschnote schwächer gewichtet werden. Im Zeugnis wird dann vermerkt, dass bei dem Kind eine Lese- und Rechtschreibschwäche. Geben die Eltern das Einverständnis für diesen Eintrag nicht, so wird die Deutschnote ohne LRS Bonus berechnet.

Leistungsbeurteilung

Grundlage der Leistungsbeurteilung sind die Anforderungen der Richtlinien und Lehrpläne. Insbesondere im ersten und zweiten Schuljahr wird dabei auch der individuelle Lernfortschritt der Kinder berücksichtigt. Im Schulbericht der ersten und zweiten Klassen werden die Leistungen der Schülerinnen und Schüler ohne Verwendung von Notenstufen verbal beschrieben. Zur Feststellung des individuellen Lernfortschritts werden kleine Lernzielkontrollen geschrieben. An Stelle eines Schulberichts zum Halbjahr der zweiten Klasse führen wir ein Elterngespräch durch, in dem die Lehrerinnen und Lehrer die Eltern über den aktuellen Leistungsstand ihrer Kinder informieren. Falls Eltern lieber einen Schulbericht möchten, so erhalten sie diesen. Dann entfällt allerdings das ausführliche Gespräch.

In den Klassen 3 und 4 werden schriftliche Arbeiten zur Leistungsfeststellung geschrieben.

Übersicht der Leistungsmessung an der Tullaschule

Ab dem Schuljahr 2008/09 werden in der dritten Klasse Vergleichsarbeiten geschrieben, die zentral vom Landesinstitut gestellt werden. Die Termine geben wir Ihnen immer am Schuljahresanfang auf der Terminliste bekannt.



Rechte und Pflichten

Die Rechte der Eltern ergeben sich aus dem Schulmitwirkungsgesetz.(siehe entsprechendes Stichwort)

Die Pflichten resultieren aus dem Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schulen. 1.Die Erziehungsberechtigten unterstützen die Schule bei der Erfüllung ihrere Aufgaben. Sie tragen dafür Sorge, dass die Schülerinnen und SChüler ihre schulischen Pflichten erfüllen, insbesondere am Unterricht und an sonstigen verbindlichen schulischen Veranstaltungen regelmäßig teilnehmen und die Ordnung in der Schule einhalten. (s.ASchO§40,1)

2. Bei Krankheiten oder sonstigen Verhinderungsgründen benachrichtigen die Erzeihungsberechtigten unverzüglich die Schule. Die Entschuldigung erfolgt hinterher mit ANgabe der Fehlzeiten und des Grundes in der Regel schriftlilch. Anträge auf Beurlaubung müssen bein Klassenlehrer, der Klassenlehrerin unter Angabe des Grundes schriftlich eingereicht werden. Einer Verlängerung der Ferien wird generell nicht zugestimmt.



Religionsunterricht

Katholischer Religionsunterricht findet in allen Klassen statt. Die evangelischen SchülerInnen werden zu Lerngruppen klassenübergreifend - ggf. auch jahrgangsübergreifend - zusammengefasst.
Auf Antrag der Eltern können die Kinder auch vom Religionsunterricht befreit werden oder am Religionsunterricht einer anderen Konfession teilnehmen.

Schulmitwirkung

Wenn es um Dinge geht, die eine einzelne Klasse betreffen, sind alle Eltern dieser Klasse im Rahmen der Klassenpflegschaft beteiligt. Zu Beginn eines jeden Schuljahres wählen die Erziehungsberechtigten jeder Klasse im Rahmen des ersten Elternabends die/den Vorsitzende/n der Klassenpflegschaft. Die Wahl findet innerhalb der ersten drei Schulwochen statt und kann geheim erfolgen. Die Amtszeit dauert jeweils ein Jahr, eine Wiederwahl ist möglich.
Die Vorsitzenden der Klassenpflegschaften bilden die Schulpflegschaft / den Elternbeirat. Er vertritt die Interessen aller Eltern in der Schule. Die Schulpflegschaft wählt auch die Elternvertreter/innen für die Schulkonferenz. Sie ist das zentrale Beschlussorgan der Schule mit weitreichender Entscheidungsbefugnis für grundsätzliche Fragen, die die ganze Schule betreffen. Die Schulkonferenz der Grundschulen besteht zur Hälfte aus Vertretern der Eltern, zur anderen Hälfte aus Vertretern der Lehrerinnen und Lehrer, die von der Lehrerkonferenz bestimmt werden. Vorsitz hat die Schulleiterin.

Sportunterricht

Alle Kinder erhalten 3 Stunden Sportunterricht pro Woche. Im vierten Schuljahr werden davon 2 Stunden Schwimmunterricht in jeweils einem Halbjahr erteilt.

Zum Sportunterricht ist angemessene Kleidung unerlässlich. Dazu gehören Sportschuhe mit weißen Sohlen, kurze Hose und T-Shirt, sowie in der kälteren Jahreszeit einen Trainingsanzug.

Zum Schwimmen fahren die Kinder mit dem Bus ins Schwarzwaldbad. Abfahrt ist um 7.35 Uhr. Die Kinder bringen ihre Schwimmsachen mit in die Schule.

Sportsachen werden von den Kindern am Ende der Woche zum Waschen mit nach Hause genommen.



Schulbücher

Die meisten anderen Bücher werden über mehrere Jahre von der Schule ausgeliehen. Sie sollen deshalb besonders pfleglich behandelt werden
(Schutzumschläge!). Bücher, die durch Eigenverschulden unbrauchbar geworden sind oder einen "Wasserschaden" haben, müssen ersetzt werden.

Es gelten folgende Ersatzansprüche:

1. Jahr: Neupreis des Buches.

2. Jahr: 50% des Neupreises.



Schülerbeförderung

Die Fahrkarte wird von der Schule bestellt. Der Karlsruher Verkehrsverbund schickt den Eltern eine Scool - Card für das gesamte Schuljahr zu.

Die Scool - Card kostet 33 Euro / Monat für 10 Monate (Stand März 06). Die Kosten werden vom Landratsamt Rastatt und der Stadt Bühl übernommen.

Bei Umzug oder Schulwechsel während der Grundschulzeit müssen die Fahrkarten an die Tulla - Schule zurückgegeben werden.

Andernfalls werden den Eltern die gesamten Kosten von 33 Euro in Rechnung gestellt.

Busfahrzeiten Anfahrt zur 1. Unterrichtsstunde:

Oberbruch Rathaus 7.15 Uhr, Moos Kirche 7.20 Uhr, Balzhofen 7.25 Uhr

Busfahrzeiten Anfahrt zur 2. Unterrichtsstunde:

Oberbruch Rathaus 8.10 Uhr, Moos Kirche 8.15 Uhr, Balzhofen 8.20 Uhr

Der Schulbus fährt direkt nach Unterrichtsschluss wieder in die Ortsteile.



Sprechstunden im Schuljahr 2009/2010

Frau Braun Dienstag 10:35 – 11:20 Uhr
Herr Ebert Dienstag 11:30 – 12:00 Uhr
Frau Fresl Mittwoch 10:35 – 11:20 Uhr
Herr Heinrich Dienstag 9:30 – 10:15 Uhr
Frau Herrmann Mittwoch 9:30 – 10:15 Uhr
Frau Neubert Dienstag 9:00 – 10:00 Uhr
Frau Neumann Mittwoch 12:15 – 13:00 Uhr
Frau Otto-Praus Montag 9:30 – 10:15 Uhr
Frau Roller Freitag 8:00 – 8:30 Uhr
Frau Schramm Montag 12:15 – 13:00 Uhr
Frau Siefert Dienstag 12:15 – 13:00 Uhr
Frau Stief Donnerstag 8:35 – 9:20 Uhr
Frau Turek-Pollak Donnerstag 12:15 – 12:45 Uhr
Frau Wachter-Bertsch Montag 12:15 – 13:00 Uhr
Frau Wermeckes Mittwoch 9:30 – 10:15 Uhr

 Alle Sprechstunden nur nach vorheriger Absprache!



Übergang zu weiterführenden Schulen

In der 4. KLasse fällt die Entscheidung, welche weiterführende Schule die KInder besuchen werden. Dazu sprechen die Lehrerinnen und Lehrer im Frühjahr (siehe Terminliste) nach Beschluss der Klassenkonferenz eine Grundschulempfehlung aus. Die Noten in Mathematik und Deutsch, sowie das allgemeine Lernverhalten des Kindes sind die Grundlage für die Empfehlung. Hat das Kind in Deutsch und Mathematik einen Durchschnitt von mindestens 2,5 erreicht, kann eine Empfehlung für das Gymnasium ausgesprochen werden. Bei einem Schnitt von mindestens 3,0 wird in der Regel Realschule empfohlen und und bei einem Schnitt ab 3,1 besucht das Kind die Hauptschule. SInd die Eltern mit der Empfehlung nicht einverstanden, können sie das Beratungsverfahren verlangen. Dazu wird das Kind vom Beratungslehrer (zur Zeit: Herr Höll von der Franziska-Höll-Schule in Bühlertal) getestet. Die Klassenkonferenz beschließt anschließend anhand der Testergebnisse, welche Schule empfohlen werden kann. Den Eltern wird dies in der Gemeinsamen Bildungsempfehlung mitgeteilt. Stimmen nun Empfehlung und Elternwunsch immer noch nicht überein, so können die Eltern das Kind zur Aufnahmeprüfung anmelden. Diese wird zentral an einer Bühler Schule durchgeführt.

Unfallversicherung

Während der gesamten Schulzeit sind alle Kinder unfallversichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich nicht nur auf die Dauer des Unterrichts (einschließlich der Pausen), sondern auch auf den vorgeschriebenen Schulweg und auf besondere Schulveranstaltungen wie Ausflüge und Besichtigungen.
Eine Unfallanzeige durch die Schule muss immer dann erfolgen, wenn ein Kind auf Grund eines Unfalls oder einer Verletzung den Arzt aufsuchen musste.
Schulwegeunfälle sollten sofort dem Sekretariat oder der Schulleitung gemeldet werden.

Unterrichtszeiten und Verteilung

   Der Unterricht an der Tulla-Schule findet zu folgenden Zeiten statt:

   1. Stunde: 7:45 Uhr - 8:30 Uhr

   2. Stunde: 8:35Uhr - 9:20 Uhr

   Vesperpause im Klassenzimmer

   3. Stunde: 9:30 Uhr - 10:15 Uhr

   Große Pause

   4. Stunde: 10:35 Uhr - 11:20 Uhr

   5. Stunde: 10:25 Uhr - 12:10 Uhr

   6. Stunde: 12.15 Uhr - 13:00 Uhr



Verkehrserziehung

Im ersten Schuljahr findet in Zusammenarbeit mit der Polizei ein Schulweg - Sicherheitstraining statt. Dies wird an einem Vormittag in der Schule als auch auf der Straße durchgeführt.

Im 4. Schuljahr findet an unserer Schule die Vorbereitung auf die Radfahrprüfung statt. Die Schüler/innen sollen durch die Radfahrprüfung befähigt
werden, sich mit dem Fahrrad in ihrer näheren Umgebung verkehrsgerecht und sicher zu bewegen. Die Verantwortung für die Verkehrserziehung liegt aber in
erster Linie bei den Eltern. Die Schule wirkt nur unterstützend mit.
Die Eltern werden über die Vorbereitung, Durchführung und Notwendigkeit der Radfahrprüfung informiert. Sie müssen ihr Einverständnis zur Teilnahme ihres Kindes an der Radfahrprüfung schriftlich erklären.

Zum Üben fahren die Kinder mit dem Bus auf den Verkehrsübungsplatz am Schwarzwaldbad in Bühl. Dort werden die Kinder von zwei Polizisten unterrichtet. Fahrräder werden gestellt, Fahrradhelme sollen die Kinder selbst mitbringen.

Die Prüfung setzt sich zusammen aus
a) Theoretische Prüfung mit einem Fragebogen
b) Praktische Prüfung mit Unterstützung der Polizei auf dem Verkehrsübungsplatz am Schwarzwaldbad.
Bei bestandener Prüfung erhalten die Kinder einen "Radfahrführerschein".

Die Fahrräder der Kinder werden im Zuge der Radfahrprüfung auf Verkehrssicherheit überprüft. Die Eltern werden über Mängel an den Fahrrädern informiert.



VERA 2010

Elterninformation herunterladen

Ausführliche Informationen zu den Vergleichsarbeiten finden Sie im Internet unter der Adresse:

http://www.projekt-vera.de/



Zeugnisse

Die Kinder der Klassen 1 und 2 erhalten jeweils am Ende des Schuljahres Zeugnisse, zum Halbjahr bekommen die Kinder einen Schulbericht. Wahlweise kann in Klasse 2 auch ein Elterngespräch geführt werden.
Die Zeugnisse der Klassen 1 bis 2 sind in Berichtsform geschrieben. Die Klassen 3 und 4 erhalten Noten.

Die Zeugnismappen werden nach Ausgabe wieder eingesammelt. Am Ende der Grundschulzeit bekommen die Kinder die Zeugnismappen mit nach Hause.



Zusammenarbeit Kindergarten / Grundschule

Kinder aus fünf Kindergärten schulen ihre Kinder in die Tulla-Schule ein. Der Kindergarten St. Bernhard, das Kinderhaus Vimbuch, Kinderhaus "Regenbogen" Balzhofen, Kindergarten Moos und der Kindergarten "Villa Kunterbunt" aus Oberbruch. Wir legen großen Wert auf eine enge Kooperation zwischen Kindergarten uns Schule. Im letzten Kindergartenjahr besuchen Kooperationslehrerinnen die Kindergärten regelmäßig, um die neuen Schulanfänger kennen zu lernen. Zur Prävention von Schwierigkeiten im Lesen und schreiben führt die Kooperationslehrerin das Bielefelder Screening mit den Kindern durch. Die Kinder freuen sich immer sehr, wenn Besuch aus der Schule kommt, verlieren ihre Ängste, weil sie in der Schule schon bekannte Gesichter finden. Wenn an der Grundschule eine für die Kleinen geeignete Veranstaltung stattfindet, werden die Schulanfänger stets eingeladen und nehmen dann mit ihren Erzieherinnen teil. Zum Schnuppern kommen die Schulanfänger immer im Frühjahr in die Schule. Durch die häufigen Kontakte zwischen Schule und Kindergarten können wir Eltern gut beraten und einen optimalen Einstieg in die Schule gewährleisten.


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Abschlussfeier der 4. Klassen

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